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Affektive Störungen, zu denen auch die Bipolare Störung gehört, treten nicht selten auf bei Menschen, die in der Kindheit anhaltend traumatisiert wurden und gleichzeitig beispielsweise unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörung oder einer Dissoziative Identitätsstörung leiden. Das bedeutet jedoch nicht, daß Bipolare Störungen an sich eine Traumafolgestörung wären.
Es gibt verschiedene Formen der Bipolaren Störung. Längst nicht alle Betroffenen sind "manisch-depressiv". Statt wirklicher Manien können neben der Depression auch hypomanische Phasen auftreten, die nicht so stark ausgeprägt sind. So individuell die Betroffenen ihre bipolare Störung erleben, so gibt es auch verschiedene Medikamente, die eingesetzt werden. Darüberhinaus gibt es auch im Rahmen der Therapie ganz praktische Strategien, die Achterbahnfahrt der Gefühle zu akzeptieren und bewältigen, soweit dies möglich ist.
Bald wirst du hier mehr über Bipolare Störungen lesen und geeignete Bücher dazu finden können.
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